Berufsfachschulen des Klinikums St. Marien verabschieden 24 Absolventen
Zwei mit einem Einser-Schnitt

Für 24 Absolventen der Berufsfachschulen des Klinikums beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt. Bild: hfz
Das Abschlusszeugnis, das Examenszeugnis und die Urkunde, dass sie sich ab jetzt Gesundheits- und Krankenpfleger nennen dürfen, haben die Absolventen der Berufsfachschulen des Klinikums St. Marien bei ihrer Verabschiedung überreicht bekommen. Das Wichtigste aber seien nicht die Zeugnisse und die Noten, so Schulleiterin Claudia Staudinger laut einer Presse-Info, sondern das, was die 24 frischgebackenen Absolventen in Zukunft damit machen.

"Selbstverständlich sind Noten wichtig, aber sie allein helfen nicht, im Berufsleben zu bestehen", gab die Schulleiterin ihren Absolventen mit auf den Weg. "Ich glaube, dass allein Ihre Persönlichkeit das ist, was Sie alle hier als Mensch ausmacht. Deshalb ist für uns die Persönlichkeitsentwicklung unserer Schüler während der Ausbildung auch oberstes Ziel."

Die 19 Schülerinnen und fünf Schüler seien in den drei Ausbildungsjahren immer dazu ermuntert worden, sich selbstbewusst, selbstbestimmt und engagiert in ihr berufliches Umfeld einzubringen und jederzeit selbstreflektiert, kritikbereit und an der Mitverantwortung für die Gemeinschaft orientiert zu handeln. So seien die frischgebackenen Gesundheits- und Krankenpfleger nun zu Persönlichkeiten geworden, die alle Aufgaben und Verantwortlichkeiten übernehmen können, die der Beruf von ihnen künftig fordern wird. Mit den Zeugnissen erhielten die Absolventen nun den verdienten Lohn für ihre Bemühungen. Ramona Fehlner (1,3) und Thomas Schmidt (1,0) konnten ihre Ausbildung mit einem Einserschnitt abschließen. Durch seine Leistungen besonders überzeugt hat Thomas Schmidt in diesem Jahr außerdem, weil er beim Bundeswettbewerb "Deutschlands bester Pflegeschüler in der Alten- und Krankenpflege 2015" den Titel holen konnte.

Zur Zeugnisübergabe gratulierten unter anderem auch Klinikumsvorstand Manfred Wendl, Pflegedirektorin Kerstin Wittmann und OB-Stellvertreter Martin Preuß und wünschten den Absolventen alles Gute für ihre berufliche Zukunft.
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