Cineplex bietet modernste Kinotechnik und neuesten Standard - Laserprojektoren sorgen für ...
Bestechender Sound und beeindruckende Bildqualität

Großzügig, für alle Altersklassen, gemütlich und mit bester Sicht auf die Leinwand. Die Ausstattung aller acht Kinosäle lässt keine Wünsche offen.

VIP-Saal und Zweiersitz

Sämtliche Sitzreihen sind nach dem Arena-Prinzip angeordnet, sodass der freie Blick zur Leinwand immer einwandfrei möglich ist. Jeder Kinoliebhaber, egal wie groß, kann im Amberger Cineplex genießen. Dafür sorgen laut Theaterleiter Stephan Götz die bequemen Sitze: "Ein Sitz misst normal 58 Zentimeter. Die Sitze im ,VIP-Saal' Nummer 4 sind 78 Zentimeter breit!" - Quasi Business-Class.

Der VIP-Saal hat weniger Sitzplätze als die anderen Kinosäle, bietet dafür mehr Raum für die Gäste. "Und die Bedienung der Theke neben dem Saaleingang ist unterwegs und serviert, berichtet Stephan Götz.

Wer sich in einen noch größeren Sitz kuscheln will, der kann auch den Zweier-Sitz buchen, den es in jedem Saal gibt. Vor allem für (frisch) Verliebte ist dies eine durchaus interessante Variante.

Dolby 7.1 EX

Und die Technik, die drin steckt? "Wir haben Laserprojektoren. Hier sind wir auf dem neuesten Stand. Es gibt kein Flackern. Die Bilder sind gestochen scharf. Da muss auch nix extra eingestellt werden, denn der Abstand der Projektoren zur Leinwand wird automatisch gemessen", sagt Götz sichtlich stolz.

Was beim Bild gilt, setzt sich auch auf der Tonebene fort. "Der Ton in allen Sälen ist Dolby 7.1 EX - das neueste und beste Tonsystem aktuell. Und wir haben dann auch noch die Option, auf Dolby Atmos zu steigern", kommt Götz aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Abgespielt werden die Filme digital. Ein Techniker startet die Programme automatisch. Die Rechner, auf denen die Filme gespeichert sind, haben mehrere Terabyte Speicherplatz.

Kopieren sinnlos

Die Verleihfirma legt mit einem digitalen Schlüssel fest, wann und wie oft ein Film gezeigt werden darf. "Das ist ein umfangreiches Prozedere. Wir bekommen den Film auf Festplatte. Die Daten werden über einen Code defragmentiert. Dieser Code, den wir per E-Mail erhalten, muss auf Server und Projektor übereinstimmen", erläutert Stephan Götz das umfangreiche und komplizierte Verfahren, hinter dem nur eines steckt: der Kopierschutz.

Der Film läuft nur im Zusammenspiel dieser Komponenten. Es würde also keinen Sinn machen, Kopien vom Server zu ziehen.
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