Das Aschekreuz erinnert den Menschen an seine Vergänglichkeit

Das Aschekreuz erinnert den Menschen an seine Vergänglichkeit (gfr) Die Ascheauflegung steht seit Jahrhunderten im christlichen Glauben als sichtbares Zeichen für Neubeginn und Umkehr. Gleichzeitig weist sie auf die eigene, unausweichliche Vergänglichkeit hin. Überschaubar war die Anzahl der Gläubigen, die am Aschermittwoch die Frühmesse in der Basilika St. Martin besuchten und sich das Aschekreuz auf die Stirn zeichnen ließen. Pater Xaver von den Franziskanermönchen am Mariahilfberg, der den Gottesdien
Die Ascheauflegung steht seit Jahrhunderten im christlichen Glauben als sichtbares Zeichen für Neubeginn und Umkehr. Gleichzeitig weist sie auf die eigene, unausweichliche Vergänglichkeit hin. Überschaubar war die Anzahl der Gläubigen, die am Aschermittwoch die Frühmesse in der Basilika St. Martin besuchten und sich das Aschekreuz auf die Stirn zeichnen ließen. Pater Xaver von den Franziskanermönchen am Mariahilfberg, der den Gottesdienst zusammen mit Stadtpfarrer Franz Meiler und Diakon Peter Bublitz zelebrierte, wies darauf hin, dass im christlichen Glauben mit dem Aschermittwoch die 40-tägige Fastenzeit als Vorbereitung auf das Osterfest beginnt. Mit Umkehr und Buße solle dem Bösen entsagt und der Mensch daran erinnert werden, dass alles Irdische vergänglich sei: "Aus Staub ist alles Leben entstanden, und zu Staub wird der Mensch auch wieder nach seinem Tod." Palmzweige aus dem Vorjahr lieferten in St. Martin die Asche für das Kreuzzeichen. Die Konzelebranten weihten sie, bevor sie damit den Gläubigen Kreuze auf die Stirn zeichneten. Bild: gf
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