Das bekömmliche Michaeli-Dultbier soll "in aller Munde" sein

Das bekömmliche Michaeli-Dultbier soll "in aller Munde" sein Bier darf nicht mehr als "bekömmlich" angepriesen werden, das hat vor kurzem das Landgericht Ravensburg entschieden. Doch Ravensburg ist weit weg. Und so charakterisierte Bräu Reinhold Kummert (Vierter von rechts), als am Mittwochabend in seinem Sudhaus der Gerstensaft für die Freitag in einer Woche beginnende Michaeli-Dult probiert wurde, das extra für das Volksfest produzierte Getränk natürlich als bekömmlich und süffig. Verbunden mit dem Wun
Bier darf nicht mehr als "bekömmlich" angepriesen werden, das hat vor kurzem das Landgericht Ravensburg entschieden. Doch Ravensburg ist weit weg. Und so charakterisierte Bräu Reinhold Kummert (Vierter von rechts), als am Mittwochabend in seinem Sudhaus der Gerstensaft für die Freitag in einer Woche beginnende Michaeli-Dult probiert wurde, das extra für das Volksfest produzierte Getränk natürlich als bekömmlich und süffig. Verbunden mit dem Wunsch, es möge "in aller Munde" sein. Als Dultbier-Experten gekommen waren unter anderem Oberbürgermeister Michael Cerny, das Team des Festveranstalters Amberger Congress Marketing mit Petra Strobl an der Spitze, Referatsleiter der Stadt, Stadträte, Vertreter der Polizei und der Medien, die Festwirtsfamilie Hirsch mit ihrer Mannschaft und die Hauptakteure, nämlich die Schausteller. Die passende Musik zum Schweinshaxn mit Knödeln, der als Unterlage serviert wurde, lieferten die Heidirln aus Amberg. Auch dem OB schmeckte das Erzeugnis aus dem Hause Kummert. Es sei ein Bier, "von dem man gern a Maß trinkt". (kan) Bild: Huber
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