Das Bummeln fällt ins Wasser

Gegen 14.30 Uhr reichten vielen Passanten noch die Softshell-Jacken als Schutz gegen das Wasser "von oben". Eine halbe Stunde später ging für den Rest des Nachmittags ohne Schirm in der Fußgängerzone nichts mehr. Bild: Hartl
Endlich mal in Ruhe und mit der ganzen Familie einkaufen: Der Tag nach dem Tag der Deutschen Einheit schien perfekt zu sein für den verkaufsoffenen Sonntag. Eigentlich. Tatsächlich jedoch fing es pünktlich mit dem Aufsperren der Ladentüren zu regnen an.

Es goss aus Kübeln und wollte gar nicht mehr aufhören. Für Andreas Raab, Chef der Amberger Park- und Werbegemeinschaft (PWG), war das beinahe eine Schlechtwetterpremiere: "In den vergangenen zwölf Jahren hatten wir bis auf einmal eigentlich immer Glück." Trotzdem seien gestern Leute unterwegs gewesen, freute sich der Vorsitzende.

Zwar sei das Bummeln und Flanieren durch die Fußgängerzone ins Wasser gefallen, "aber die Familien, die sich für diesen Tag das Einkaufen gezielt vorgenommen hatten, sind auch gekommen", sagte Raab.
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