Das ist das Ziel der Amberger Aktionswoche - 55 neue Stellplätze in der Altstadt
Lust aufs Radeln machen

Zumindest mit dem Polizei-Infostand zum Thema Diebstahlssicherung hat es an diesem verregneten Montag geklappt, nachdem die offizielle Eröffnung der Aktionswoche "Amberg fährt Rad" wegen des schlechten Wetters kurzfristig abgesagt worden war (wir berichteten).

Gestern nun machten sich Bürgermeister Martin Preuß, der Organisator der Veranstaltungsreihe, Verkehrsreferent Dr. Bernhard Mitko, AOK-Bereichsleiter Roland Wild und Erster Polizeihauptkommissar Werner Pichl auf den Weg, um die neuen Fahrradabstellplätze in der Altstadt unter die Lupe zu nehmen.

Danach ging die Verkehrsbehörde auf Kontrollfahrt: Sie schaute sich am Nachmittag zusammen mit der Polizei die Radwege-Beschilderung am Altstadtring an. Übrigens dürfen sich Radler auch selbst bei der Stadt melden, wenn sie Hinweistafeln vermissen oder verbesserungswürdige Schilder entdecken.

55 Anlehnbügel für Fahrräder hat der städtische Betriebshof in der Innenstadt neu montiert. In der kleinen Rathausstraße gegenüber der Sparkasse, in der Bahnhofstraße, am Paradeplatz, am Schrannenplatz, in der Regierungsstraße, am Roßmarkt, am Viehmarkt und am Malteserplatz entstanden so zusätzliche Abstellmöglichkeiten. "Wir haben besonderen Wert darauf gelegt, dass die Stellplätze dezentral in der gesamten Altstadt verteilt sind", erläuterte Dr. Bernhard Mitko die Konzeption.

Seit dem 1. Juni läuft zudem die AOK-Gesundheitsaktion "Mit dem Rad zur Arbeit". Bis zum 31. August sollen die Teilnehmer an mindestens 20 Tagen auf dem Weg zum Job das Fahrrad benutzen. Auch Pendler können mitmachen, da das Radeln bis zum Bahnhof oder Parkplatz bereits gewertet wird. Weitere Infos und Anmeldung im Internet unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de
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