Das sagt die Stadt

Grundsätzlich findet es die Stadt laut Sprecherin Susanne Schwab gut, wenn ein Privatmann das kulturelle Leben ankurbeln will. Im konkreten Fall stehe aber längst fest, dass in der Umgebung Wohnhäuser gebaut werden. Zudem gebe es in Kasernstraße und Herrngarten bereits Wohnungen. Die Lärmproblematik sei stets da: "Egal, was auf dem Bürgerspitalgelände entsteht."

Das Angebot des Ring-Theaters müsse folglich aus Veranstaltungen bestehen, die sich nicht bis in die Nacht ziehen. Dem von Andreas Wörz gewünschten Probebetrieb erteilt die Stadt eine Absage: "Wenn der Brandschutz nicht funktioniert, ist das nicht verhandelbar." Zudem habe Wörz das Kino schon öfter als Konzerthalle genutzt. Sollte ein geeignetes Konzept vorliegen, werde sich die Stadt einbringen: "In welchem Umfang, wird man sehen." (tk)
Weitere Beiträge zu den Themen: Kurz notiert (401133)Januar 2015 (7957)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.