Das Thema Energie ist eine recht abstrakte und
Fauch bleibt Feuerspucke weg

Keine rechte Lust auf die lange Reise zur Erde haben die Sonnenstrahlen im Stück "Feuer für Fauch". Bild: hfz
komplexe Materie. Von der Umweltbühne Chemnitz in eine witzige Geschichte verpackt, werden die Zusammenhänge jedoch greifbar. "Feuer für Fauch" heißt das Theaterstück, das vor allem für kleine Zuschauer gedacht ist.

Eingebettet in das Jahresprogramm der Umweltwerkstatt Amberg kommt das Wissenschaftstheater für Kinder am Freitag, 15. Mai, um 15 Uhr in das Jugendzentrum Klärwerk. Karten zum Preis von einem Euro für Kinder und zwei Euro für Erwachsene gibt es im Jugendzentrum zu den Öffnungszeiten.

Keiner will auf die Erde

Zum Inhalt: Schichtwechsel auf der Sonne. Personalchef Helios teilt die Sonnenstrahlen-Mittagsschicht für die Erde ein. Doch die diensthabenden Sonnenstrahlen scheinen keine große Lust auf die Reise zu haben. Da muss Helios gemeinsam mit den Kindern vernünftige Überzeugungsarbeit leisten.

Drache Fauch hat dagegen ganz andere Sorgen. Er kann kein Feuer mehr spucken. Und die letzte Frucht des Drachenbrotbaumes, die ihm die Energie zum Feuerspucken verleiht, ist auch verschwunden. Stinktier Olli ist der Meinung, dass die Frucht ins Meer gekullert ist und durch die Strömung ganz bestimmt zum Südpol getrieben wurde. Fauch bleibt wohl nichts anderes übrig, als sich auf die Suche nach seiner Energiequelle und damit auf den Weg zum Südpol zu machen. Dass er allerdings am Pol gemeinsam mit einer Robbe etwas ganz anderes finden wird, kann er ja nicht ahnen ...
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