Das zweite Treffen

Die Tischtennisspieler des TTSC Kümmersbruck müssen zum Aufsteiger nach Burglengenfeld. Die Aussicht: Gut, ein Sieg ist machbar. Die Mädchen des TuS Schnaittenbach haben sogar noch bessere Chancen. Ihren Gegner kennen sie bereits.

(blg) Für den TTSC Kümmersbruck steht in der Landesliga-Nordost-Herren ein weiteres Oberpfalz-Derby auf dem Terminplan. Nach der DJK Ettmannsdorf heißt der Auswärts-Gegner am Samstag, 14. November (19 Uhr), ASV Burglengenfeld. Der Aufsteiger besitzt eine ausgeglichene Mannschaft. Die TTSC-Truppe muss mit dem nötigen Ernst an die Aufgabe herangehen. Die Kümmersbrucker Spitzen Stefan Lindemann und Matthias Hummel bekommen es mit Marcus Taeffner (QTTR-Wert 1934) und Dominik Milchert (1883) zu tun. Milchert war erst zu Saisonbeginn vom TB/ASV Regenstauf zum ASV gewechselt und kennt Matthias Hummel bestens. Trotzdem sollte der TTSC hier ein Übergewicht besitzen.

Maik Hollmann (1851) und Oliver Pucher (1832) wollen in der Mitte den Kümmersbruckern Markus Hummel und Maximilian Dietrich das Leben schwer machen. Hollmann hat in dieser Saison erst ein einziges Spiel verloren. Er wird alles daransetzen, diese Bilanz zu verteidigen.

Im Schlusspaarkreuz will Michael Hummel seine bislang blütenweise Weste (6:0) behalten. Der Kümmersbrucker Nachwuchsspieler gilt gegen Jochen Sevenich (1817) und Benedikt Birner (1737) als Favorit. Für Simon Bauer wäre schon ein Sieg ein großer Erfolg. Ein fünfter Sieg im fünften Spiel wäre im Vorfeld des nächsten Heimspiels gegen Angstgegner TSV Dinkelsbühl von größter Bedeutung.

Ihre dritte Begegnung in der Bayernliga-Nord bestreiten die Mädchen des TuS Schnaittenbach am Samstag (10 Uhr) an den Tischen des TTC Büttelbronn. Mit dem hatten es die Ehenbachtalerinnen Anfang Mai dieses Jahres in den Aufstiegsspielen zu tun gehabt. Damals gewann der TuS klar mit 8:1. Nun stehen sich beide Teams in gleicher Besetzung erneut gegenüber. Julia Finster, Hanna Träger, Ann-Lena Nossner und Annika Grünwald sollte schon auf Grund des höheren QTTR-Durchschnitts-Wertes einen Vorteil besitzen. Der dritte Sieg dürfte so gut wie sicher sein.
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