Decker-Schulen übergeben 3400 Euro aus Adventsaktion
Spendable Mädchen

Studiendirektor Stefan Hirblinger, der Leiter des Arbeitskreises Shalom (Zweiter von links), ist stolz auf seine Mädels. Bild: hfz
Ein Zeichen der Hoffnung haben die Schülerinnen der Dr.-Johanna-Decker-Schulen Kindern in aller Welt durch ihre Adventsaktion gegeben. Wie in den vergangenen Jahren wurde in den Klassen für verschiedene Projekte Geld gesammelt, diesmal für das Caritas-Baby-Hospital in Bethlehem und für ein Schulprojekt auf Haiti, dessen Fortsetzung nach dem Erdbeben 2010 und mehreren Wirbelstürmen immer wieder auf der Kippe stand.

Eine Spende bekommen auch die Projekte "Siyabonga" und "Go ahead", zwei Initiativen, die sich um Aids-Waisen in Südafrika kümmern. Als Empfänger für Spenden in der Heimat wurde der Notruf des Sozialdienstes katholischer Frauen in Amberg ausgewählt. Die Klassen- und Lehrerspenden komplettiert der Erlös aus der "Aktion Weihnachtsglas". Während des Jahres konnten in eine gläserne Spendenbox, das "Weihnachtsglas", Kleinbeträge eingeworfen werden. Allein durch diese Aktion kamen laut Pressemitteilung der Schule mehr als 700 Euro zusammen.

Die Gesamtspendensumme beläuft sich nun auf 3400 Euro. Die Empfänger garantieren, dass die Spendengelder dort ankommen, wofür sie bestimmt sind.
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