Der Einsatz in Zahlen

Das Technische Hilfswerk war von 31. Mai bis 8. Juni mit insgesamt 51 Großaggregaten für die Notstromerzeugung (vier Megawatt Gesamtleistung), 120 Leuchtballons, 24 000 Meter Kabel und 260 Fahrzeugen im Gipfel-Einsatz. Eine mobile Trinkwasseraufbereitungsanlage produzierte über eine Million Liter Wasser. In Spitzenzeiten waren 350 THW-Kräfte pro Tag gebunden. Der Amberger Ortsverband und seine ehrenamtlichen Kräfte haben in Elmau bewiesen, dass sie bei Großereignissen ihre Kompetenz jederzeit professionell einbringen können, heißt es in einer Pressemitteilung.
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