Der Kit und "Ferdinand im Müll" machen ab jetzt gemeinsame Sache

Der Kit und "Ferdinand im Müll" machen ab jetzt gemeinsame Sache Ganz zum Anfang des Amberger Kinderttheater-Festivals (KIT) gibt es jeweils das, was am Ende des Vorjahres steht: Kit. Das ist die lustig-bunte Trophäe, die eine Kinderjury unter der Anleitung von Elisabeth Kraus (hinten links) einer zum Sieger gekürten Inszenierung zuspricht. Zum Auftakt des 11. KIT wurde gestern im Jugendzentrum Klärwerk Christoph Buchfink (hinten, Mitte) die gläserne Siegerskulptur überreicht. Zu verdanken hat er das den
Ganz zum Anfang des Amberger Kinderttheater-Festivals (KIT) gibt es jeweils das, was am Ende des Vorjahres steht: Kit. Das ist die lustig-bunte Trophäe, die eine Kinderjury unter der Anleitung von Elisabeth Kraus (hinten links) einer zum Sieger gekürten Inszenierung zuspricht. Zum Auftakt des 11. KIT wurde gestern im Jugendzentrum Klärwerk Christoph Buchfink (hinten, Mitte) die gläserne Siegerskulptur überreicht. Zu verdanken hat er das den acht Kindern (vordere Reihe), denen im vergangenen Jahr der Figurentheater-Krimi "Ferdinand im Müll - Ein Abenteuer in den Schlamms" am besten gefallen hat. Bürgermeisterin Brigitte Netta (hinten, Dritte von rechts) eröffnete das Festival, mit der Preisverleihung. Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Stephan Prechtl (hinten, Zweiter von links) - die Kultur- und Sportstiftung seine Hauses sponsert den Kindertheater-Wettbewerb - beglückwünschte die Jury zu deren Wahl, während Kulturreferent Wolfgang Dersch (rechts) und Festival-Organisatorin Marina Auer (links daneben) den Kindern professionelle Fachkundigkeit bescheinigten. Denn das Stück, in dem es um Armut, Reichtum und Freundschaft geht, hat nicht zum ersten Mal einen Kindertheater-Preis eingeheimst. (zm) Bild: Steinbacher
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