Der Traum vom Zeichentrickfilm

Der Querk sieht heute noch so aus wie Michaela Biehlers Erstlingswerk. In China wollten sie das ändern. "Die wollten dem Querk riesige Augen machen, so disneymäßig. Das wollte ich nicht. Ich will, dass er so bleibt, wie er ist."

Spätestens hier wird klar: Das ist nicht einfach nur ein Kuscheltier. Bevor es zum Versand verpackt wird, drückt es Michaela Biehler nochmal an sich. "Der Querk ist so eine Art Akku, der voller Liebe ist, wenn ich ihn wegschicke", sagt sie lächelnd: "Jeder einzelne ist von mir höchstpersönlich aufgeladen. Und wenn man ihn gut pflegt, lädt er sich immer wieder von alleine auf."

Einen großen, bislang unerfüllten Traum hat Biehler: einen Querk-Zeichentrickfilm - wie in der Sendung mit der Maus. "So was ganz Einfaches, nicht in 3D oder so. Sollte ich jemals ein bisschen Geld verdienen, dann lass' ich mein Querk-Buch verfilmen." (eik)
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