"Der Vorname" sorgt für Wirbel

"Der Vorname" war in seiner Originalfassung für den Prix Molière nominiert, die höchste literarische Auszeichnung in Frankreich, und feierte im Jahr 2012 als Kinofilm international große Erfolge. Regisseur des Stückes, das nun im Stadttheater zu sehen ist, ist Ulrich Stark. Er ist vor allem für seine Fernsehkrimis bekannt ("Tatort", "Polizeiruf 110"). In Amberg in den Hauptrollen: Martin Lindow, Benjamin Kernen, Christian Kaiser, Anne Weinknecht und Julia Hansen. Bild: hfz
Ein gemütlicher Abend soll es werden in der Wohnung des Literaturprofessors Pierre und seiner Frau Elisabeth. Außer ihrem Bruder Vincent und seiner schwangeren Frau Anna haben sie ihren besten Freund Claude eingeladen. Da enthüllt Vincent den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Allgemeine Fassungslosigkeit! Die Debatte, ob man sein Kind so nennen darf, führt dazu, dass unausgesprochene Konflikte ans Licht kommen und die Jugendfreunde wie Kampfhähne aufeinander losgehen. Die Contenance verlieren sie völlig, als Elisabeths und Vincents Mutter in einer Weise ins Spiel kommt, die keiner erwartet hätte.

"Der Vorname" ist eine Produktion des Euro-Studios Landgraf. Karten für die Vorstellung am Donnerstag, 18. Dezember, um 19.30 Uhr im Stadttheater gibt es bei der Tourist-Info (10-233), im Internet unter www.ticketonline.de und an der Abendkasse eine Stunde vor Beginn.
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