Die Amberger Filiale

Vor ein paar Jahrzehnten, als die Sparda noch eine reine Genossenschaftsbank der Eisenbahner war, übernahmen zeitweilig die Fahrkartenschalter am Bahnhof die Funktion einer Filiale.

Vor 15 Jahren mietete sich das Kreditinstitut, als es sich ausschließlich Privatkunden öffnete, in der Unteren Nabburger Straße ein. Die Anfänge waren noch bescheiden und diese Filiale zum Start nur mit zweieinhalb Stellen ausgestattet. Daraus sind inzwischen sechs Beschäftigte geworden, die nun in einem der Dienstleistungskomplexe an der Marienstraße arbeiten.

Der Umzug dorthin ist rund zwei Jahre her und stößt auf geteiltes Echo, weil die Filiale nicht mehr fußläufig in der Innenstadt erreichbar ist. Geschadet hat das dennoch nicht, der Kundenstamm wächst weiter. (zm)
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