Die Einrichtung

Rund 60 Menschen werden als erstes Kontingent die neue Notunterkunft beziehen. Sie ist auf eine Kapazität von 186 Kindern, Frauen und Männern ausgelegt. Sie verteilen sich auf sechs Schlafräume mit 18 bis 48 Plätzen (Stockbetten).

Zudem gibt es einen Speisesaal, Aufenthaltsbereiche, Lager- und Sanitärräume sowie Zimmer für Aufsichts- und Verwaltungspersonal. Dazu zählen auch medizinische Untersuchungsräume. Die Einrichtung wird 24 Stunden von einem Sicherheitsdienst betreut.

Dieses Personal übernimmt auch Aufgaben der Erstaufnahme bei überraschenden, kurzfristigen Zuteilungen. Nach den neuesten gesetzlichen Regelungen darf der Aufenthalt in dieser Einrichtung maximal sechs Monate andauern. Im Durchschnitt liegt sie derzeit in der Region bei zwei Wochen. (zm)
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