Die Fahrt ins Blaue endet ziemlich bunt bei Hundertwasser

Die Fahrt ins Blaue endet ziemlich bunt bei Hundertwasser Nach Abensberg und zum Hundertwasser-Turm ging es bei der Fahrt ins Blaue der Reservistenkameradschaft. Vorsitzender Werner Koller, der zugleich als Reiseleiter fungierte, hatte die Tour organisiert. Seit der Führung wissen die Amberger, dass Friedensreich Hundertwasser zwar die Pläne erstellt, den Turm jedoch der Inhaber der Brauerei Kuchlbauer errichtet hatte. Deshalb werde er auch Kuchlbauer-Turm genannt. Die Reservisten bekamen außerdem Inform
Nach Abensberg und zum Hundertwasser-Turm ging es bei der Fahrt ins Blaue der Reservistenkameradschaft. Vorsitzender Werner Koller, der zugleich als Reiseleiter fungierte, hatte die Tour organisiert. Seit der Führung wissen die Amberger, dass Friedensreich Hundertwasser zwar die Pläne erstellt, den Turm jedoch der Inhaber der Brauerei Kuchlbauer errichtet hatte. Deshalb werde er auch Kuchlbauer-Turm genannt. Die Reservisten bekamen außerdem Informationen über die seit 1300 bestehende Brauerei sowie über die nötigen Rohstoffe und das Brauverfahren zur Herstellung von Weißbier. Beeindruckend war die Besteigung und Besichtigung des 35 Meter hohen Turmes mit seinen 194 Stufen. Ein gemeinsames Essen im Gasthaus Kuchlbauer rundete die interessante und informationsreiche Fahrt ab. Bild: hfz
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