Die neue Johanniter-Kinderkrippe im Baugebiet Kennedystraße Süd hat ihren Betrieb aufgenommen
Geborgenheit und Flexibilität

Das neue Jahr fängt für knapp drei Dutzend Amberger Kinder besonders gut an: Mit der dreigruppigen Johanniter-Kinderkrippe in der Fritz-Seuß-Straße 15 gibt es in der Stadt ein neues, attraktives Angebot zur Betreuung, das sich den Berufszeiten der Eltern äußerst flexibel anpasst.

Ein überaus großzügiger Personalschlüssel ermöglicht es den hohen Qualitätsansprüchen der Johanniter genügend, dass sich Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen sehr intensiv mit ihren Schützlingen beschäftigen können. Und das alles innerhalb nagelneuer und liebevoll ausgewählter Einrichtung. Hier kann sich der Nachwuchs so richtig wohlfühlen. Die neue Johanniter-Kinderkrippe an der Fritz-Seuß-Straße 15 umfasst ganze 36 Plätze und wird damit erheblich zu einer bedarfsgerechten Abdeckung an Krippenplätzen in der Stadt beitragen.

Gut investiert

Für die Krippe mit ihren 1770 Quadratmetern Grundfläche und 530 Quadratmetern Nutzfläche tragen rund 450 000 Euro der Gesamtinvestitionskosten die Johanniter selbst. Davon entfallen ca. 230 000 Euro auf das Grundstück und ca. 226 000 Euro auf den Eigenanteil der Baukosten.

"Eine ganz schöne Summe, um eine karitative, pädagogische Aufgabe wahrzunehmen", lobte der damalige Amberger Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer beim ersten Spatenstich für das Projekt im April 2014.

Durch die spätere Anbindung an die Von-Scheffel-Straße läge die neue Einrichtung sehr gut und würde nicht nur für Familien aus dem "D-Programm, der Oberen Hockermühle und der Möhlkaserne, sondern auch zum Beispiel für Köfering sehr interessant sein", so Dandorfer damals.

Inzwischen ist die Krippe im Baugebiet Kennedystraße Süd geöffnet und schon bei vielen Eltern in Amberg bekannt, wie die erste Anmelde-Phase zeigt. Noch sind aber natürlich Plätze frei.

Die Johanniter garantieren einen Personalschlüssel, der wesentlich kinderfreundlicher ausgelegt ist, als es der Gesetzgeber verlangt. Eine Erzieherin oder Kinderpflegerin wird sich in Amberg maximal um acht statt der gesetzlich erlaubten elf Kinder kümmern, sagt Sachgebietsleiterin Sylvia Meyer.

"Wir haben mit Katrin Sommer eine erstklassig geeignete und erfahrene Krippenleitung gewinnen, die viele der Eltern bereits aus Vorgesprächen und den Anmeldungen kennen", freut sich Sylvia Meyer.

Besonders stolz ist sie auf die großzügigen Öffnungszeiten von 7 bis 17.30 Uhr, die auf Wunsch der Eltern auch noch variiert werden können. Es werde maximal 20 Tage im Jahr geben, an denen die Krippe nicht geöffnet ist, "und diese Tage werden wir gemeinsam mit den Eltern festlegen".

Familie und Beruf

"Wir sind einfach froh, dass wir auch jetzt in Amberg zukünftig Eltern bei der Verknüpfung von Beruf und Familie unterstützen können. Die richtige Balance zwischen Berufstätigkeit und einer guten und verlässlichen Kinderbetreuung vor Ort ist heute wichtiger denn je - und wir leisten dazu sehr gerne unseren Beitrag", freut sich Martin Steinkirchner, Regionalvorstand der Johanniter in Ostbayern.

Er macht auf ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Johanniter-Kinderkrippe aufmerksam: "Wir sind äußerst flexibel, was Umbuchungen angeht. Das heißt, dass Eltern zwei Wochen vor dem kommenden Monat die Betreuungszeiten ihrer Kinder umbuchen können, wenn sich der Bedarf ändert."

Für weitere Infos und Anmeldung erreichen Interessierte Sylvia Meyer, die Sachgebietsleitung für Kindereinrichtungen, unter Telefon (0941) 46467 180.
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