Die SPD fordert: Brücke vom Eisbergviertel über die B 85 in die Welserstraße

Die SPD fordert: Brücke vom Eisbergviertel über die B 85 in die Welserstraße Die grundsätzliche Forderung nach einer besseren Anbindung des Eisbergviertels an das Industriegebiet West stammt aus den 90er Jahren. Am Donnerstagabend sah die Eisberg-SPD beim Ortstermin in der Welserstraße neue Brisanz. Vorsitzender Dieter Weiß (Sechster von rechts) hatte eine Karte vorbereitet, die verdeutlichte wo sich Lebensmittelvollversorger angesiedelt und Geschäfte geschlossen hätten. Das Ergebnis: Dort, wo die meiste
Die grundsätzliche Forderung nach einer besseren Anbindung des Eisbergviertels an das Industriegebiet West stammt aus den 90er Jahren. Am Donnerstagabend sah die Eisberg-SPD beim Ortstermin in der Welserstraße neue Brisanz. Vorsitzender Dieter Weiß (Sechster von rechts) hatte eine Karte vorbereitet, die verdeutlichte wo sich Lebensmittelvollversorger angesiedelt und Geschäfte geschlossen hätten. Das Ergebnis: Dort, wo die meisten Menschen leben, gebe es kaum Möglichkeiten der Nahversorgung. Die Überquerung des Pflegerkreuzes sei aber für Fußgänger "problematisch", betonte Martin Seibert (Vierter von rechts). Deshalb sei eine freie Passage über die B 85 dringend erforderlich. Neu ist der Standort, den die SPD dafür auserkoren hatte: Vom Katharinenfriedhof kommend (im Bild im Hintergrund) soll am Zaun entlang ein kombinierter Fuß- und Radweg geschaffen werden, der in einer Brücke mündet und schließlich in der Welserstraße wieder endet. Alles natürlich barrierefrei, so die Wünsche der Parteigenossen. Auch die Schüler der Staatlichen Realschule würden davon profitieren. Weiß sagte, dass die SPD in Kürze einen entsprechenden Antrag bei der Stadt einreichen werde. (roa) Bild: Hartl
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