Die Spielplatz-Rallye eignet sich hervorragend für einen Ausflug mit der ganzen Familie. Dabei geht es auch darum, im Stadtgebiet bisher
Spaß auch im Regen

Ziemlich wackelig, die Hängebrücke an der Sophie-Scholl-Straße.
unbekannte Areale zu entdecken. Vorausgesetzt, das Wetter passt.

(gfr) Sie war ein leicht verregneter Spaß für Kinder und Eltern, die Spielplatz-Rallye, organisiert von der Kommunalen Jugendarbeit. Auf den Freiflächen im Sebastians-Viertel warteten die Spielplatzpaten auf die Teilnehmer mit kindgerechten und dem Alter entsprechenden Aufgaben, die zu lösen waren.

Wer das schaffte, bekam in seinen Spielplatz-Rallye-Pass einen Stempel. Und wer mindestens drei davon vorweisen konnte, wurde bei der Abschlussparty auf dem Piratenspielplatz mit Preisen belohnt. Eine Aufgabe hieß, die Spielplatzregeln zu erklären. Das war natürlich in erster Linie was für die Schulkinder.

Aber auch die jüngeren Mädchen und Buben hatten Kniffliges vor sich. Sie mussten die Spielsachen suchen, die der erst vier Monate alte Labrador-Rüde Janosch zuvor versteckt hatte. Auf dem Spielplatz an der Friedrich-Ebert-Straße saß der Vierbeiner traurig da und hatte keine Spielsachen mehr. Beim Herumtollen hatte er Tennisbälle und anderen Kleinkram irgendwo liegengelassen und konnte nichts mehr finden.

Das war ein Spaß für die Kinder, als sich Janosch über seine zurückbekommenen Sachen freute. Wer dem Hund helfen konnte, durfte ihm auch kleine Leckerlis geben. Für Mensch und Tier was das eine Belohnung.
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