Die Stadt Amberg vergibt zum dritten Mal den Kulturförderpreis - Bewerbungsschluss ist der 1. ...
Unterstützung für junge, neue Talente

Die Stadt Amberg erinnert in einer Pressemitteilung daran, dass noch bis 1. März Bewerbungen und Vorschläge für den Kulturförderpreis angenommen werden. Die Auszeichnung wird im zweijährigen Rhythmus an junge Menschen mit einer besonderen künstlerischen Begabung vergeben. Damit soll zum einen deren Leistung anerkannt werden.

Mit 6000 Euro dotiert

Ziel ist es ebenso, ihre weitere künstlerische Entwicklung auch in finanzieller Hinsicht zu fördern. Nach 2011 und 2013 wird der Kulturförderpreis in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben. Er ist mit 6000 Euro dotiert. Wird die Auszeichnung mehreren Nachwuchskünstlern zuerkannt, wird dieser Betrag unter ihnen aufgeteilt. Voraussetzung für die Vergabe ist ein außergewöhnliches Talent entweder auf dem Gebiet der bildenden oder der darstellenden Künste oder aber im Bereich Musik, Literatur oder Film. Darüber hinaus müssen die Kandidaten durch Geburt, Leben oder Werk mit der Region Amberg verbunden sein. Sie dürfen bis zum Bewerbungsschluss das 27. Lebensjahr nicht vollendet haben.

Bis 1. März ist es noch möglich, sich entweder selbst um den Preis zu bewerben oder aber einen jungen, talentierten Künstler vorzuschlagen. Die Bewerbungen und Vorschläge sind schriftlich beim Kulturamt der Stadt Amberg, Zeughausstraße 1a, 92224 Amberg, einzureichen. Dazu werden neben dem Anschreiben ein kurzer Lebenslauf, Angaben zum bisherigen Werdegang und zur künstlerischen Zielsetzung benötigt. Außerdem sind Nachweise über die künstlerische Tätigkeit und gegebenenfalls Exponate vorzulegen. Zusammen mit den Unterlagen ist eine Einverständniserklärung einzureichen, dass die Kunstwerke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden dürfen. Ebenso ist darzulegen, in welcher Weise man im Falle eines Zuschlags an der Übergabeveranstaltung mitwirken kann und möchte.

Wichtig ist auch, dass der Bewerber oder Vorgeschlagene glaubhaft darlegt, dass seine künstlerische Betätigung auf Dauer angelegt ist. Ein entsprechender Nachweis kann beispielsweise die Aufnahme eines Kunststudiums oder die Teilnahme an Ausstellungen oder Wettbewerben sein.

Auch wenn aufgezeigt werden kann, dass im späteren Beruf eine künstlerische Betätigung angestrebt wird, gilt der Nachweis als erbracht.
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