Die zehn Donnerbüchsen, wie Waggons auch genannt werden, waren gut besetzt - die Fahrt in der Holzklasse allerdings war ungewohnt.
Fahrt in der Holzklasse

Die Modellbahner bestaunten in Ebermannstadt eine Dampflok 64 491, die zur Reparatur in der Werkstatt war. Bild: hfz
25 Modellbahner und deren Angehörige hatten sich auf den Weg nach Ebermannstadt gemacht, um die dortige Dampfbahn zu besuchen. Nach zweieinhalbstündiger Anfahrt über Nürnberg und Forchheim ging es gleich mit dem ersten Zug von Ebermannstadt durchs schöne Wiesenttal nach Behringersmühle.

Die zehn Donnerbüchsen waren gut besetzt, die Fahrt war für alle ein nicht alltägliches Erlebnis, da die Holzklasse heutzutage eher ungewohnt ist. Nach der fast zweistündigen Hin- und Rückfahrt kehrte die Gruppe in Ebermannstadt ein, um sich für die Besichtigung des Betriebsgeländes und der Wagenhalle der Museumsbahn zu stärken.

Siegfried Fuchs, Vorsitzender der Dampfbahn Fränkische Schweiz, führte die Gäste durch die Fahrzeughalle und die Lokwerkstatt. Mit einer Spende der Modellbahner bedankte sich deren Vorsitzende Konstantin Ruhland bei Fuchs. Die Jüngsten durften zum Schluss noch auf dem Führerstand einer V 36 von der Fahrzeughalle zum Bahnhof mitfahren.
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