Dr. Andrea Kleindienst informiert über Aneurysmen
Stille Gefahr im Kopf

Professor Andrea Kleindienst informiert beim nächsten Ratgeber Gesundheit. Bild: hfz
Es trifft einen, wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel: Das Aneurysma im Gehirn. Denn oft werden diese von den Betroffenen zunächst einmal gar nicht bemerkt.

Solange diese lebensgefährliche Ausbuchtung an der Wand einer Arterie im Gehirn nämlich intakt und nicht zu groß ist, verursacht sie meist keine Schmerzen oder andere Symptome.

Oft werden Hirnaneurysmen zufällig bei einer Untersuchung entdeckt. Werden sie jedoch größer, besteht die Gefahr, dass es platzt. Dann kommt es zu einer lebensbedrohlichen Blutung im Gehirn. Über die Behandlungsmöglichkeiten von Hirnaneurysmen, die Diagnose und über mögliche Ursachen für diese Erkrankung klärt Professor Andrea Kleindienst, Leitende Oberärztin für Neurochirurgie am Klinikum St. Marien, beim nächsten "Ratgeber Gesundheit" auf.

Der Vortrag beginnt am Dienstag, 11. November, um 18 Uhr im Speisesaal des Klinikums. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, der Vortrag ist für die Besucher kostenlos.
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