Drang nach neu erschlossenen Baugebieten groß: An der Boslarnstraße "sofort alles weg"

Drang nach neu erschlossenen Baugebieten groß: An der Boslarnstraße "sofort alles weg" Das Wort schnell war fast schon zu langsam für die Nachfrage nach diesem Baugebiet. Oberbürgermeister Michael Cerny wollte es gar nicht verwenden, sondern beschrieb das Interesse an den Parzellen so: "Es war sofort alles weg." Nur ein paar Stunden hatte es nach seiner Auskunft am ersten Tag des Bewerbungsstarts gedauert, bis alle Grundstücke reserviert und wenig später vergeben waren. Die Rede ist vom neuen Areal an de
Das Wort schnell war fast schon zu langsam für die Nachfrage nach diesem Baugebiet. Oberbürgermeister Michael Cerny wollte es gar nicht verwenden, sondern beschrieb das Interesse an den Parzellen so: "Es war sofort alles weg." Nur ein paar Stunden hatte es nach seiner Auskunft am ersten Tag des Bewerbungsstarts gedauert, bis alle Grundstücke reserviert und wenig später vergeben waren. Die Rede ist vom neuen Areal an der Boslarnstraße, für das gestern erst mal das Ende der Erschließung gefeiert wurde. Damit ist die 12 100 Quadratmeter große Fläche mit ihren 21 Parzellen für 15 Einfamilien- und drei Doppelhäuser sowie Platz für zwei Mehrfamiliengebäude nun freigegeben für die Bebauung. Laut Tiefbauamt werden die ersten Häuslebauer wohl schon in zwei, drei Wochen loslegen. "Nach wie vor ist der Drang nach neuen Baugebieten" in Amberg groß, betonte der OB, für den das Thema auch in der politischen Arbeit ein "Dauerbrenner" ist. An den Stadtrat richtete er deshalb schon mal die Bitte, es bei den Haushaltsberatungen für 2016 nicht aus den Augen zu verlieren. Das heißt, Geld dafür zur Verfügung zu stellen, denn allein die Erschließung an der Boslarnstraße hat die Stadt rund 600 000 Euro gekostet. Klar, dass bei diesem Aufwand und Erfolg der Maßnahme offiziell mit den am Bau Beteiligten gefeiert und ein Band durchtrennt wurde. (ath) Bild: Hartl
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