Dreifaltigkeits-Mittelschule verteidigt Titel als Landessieger im ...
Sport und Handwerk mit ähnlicher Disziplin

Das sind die stolzen Gewinner des goldenen Sportabzeichens der Dreifaltigkeits-Mittelschule, die sich zur Belohnung neben den Urkunden über ein gesundes Frühstück ihres Projektpartners, der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, freuen durften. Den besten Teilnehmern des Wettbewerbs gratulierten (Mitte, von links) Ausbildungsberater Michael Knauer, stellvertretender Bereichsleiter Alexander Stahl und Rektor Jürgen Bomertl. Bild: hfz
Stolze Gesichter in der Aula der Dreifaltigkeits-Mittelschule: Die 186 aktiven Jungen und Mädchen haben erfolgreich ihren Titel als Landessieger im Sportabzeichen-Wettbewerb in der Kategorie C (bis 400 Schüler) verteidigt. In Disziplinen wie Leichtathletik, Schwimmen, Geräteturnen, Rad- und Inline-Fahren konnten alle Beteiligten zeigen, was in ihnen steckt - ganz egal, ob echter Athlet oder eher Freizeitsportler.

Teamgeist und Fairness

Was beim Sportabzeichen laut Pressemitteilung zählt und gefördert werden soll, sind Freude an der Bewegung, Teamgeist und Fairness. Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz als Kooperationspartner des BLSV hatte das zum Anlass genommen, die Dreifaltigkeitsschüler mit einem gesunden "handwerklichen" Pausensnack einer Amberger Bäckerei zu versorgen und dabei nochmals den Einsatz, die Begeisterung und die Erfolge der Schüler besonders zu loben.

Sport und Handwerk haben viele Gemeinsamkeiten, meinte der stellvertretende Bereichsleiter Alexander Stahl und verdeutlichte: "Ihr habt mit Euren Leistungen Ausdauer und Ehrgeiz, Stärke und Koordination, Konzentration, Qualität und Teamgeist gezeigt. All diese Attribute treffen auf das Handwerk gleichermaßen zu wie auf den Sport." In beiden Bereichen sei es stets nötig, sich zu verbessern, den nötigen Willen und das erforderliche Durchhaltevermögen mitzubringen, um dauerhaft erfolgreich zu sein und Ziele verwirklichen zu können, sagte Alexander Stahl.

Chancen so groß wie nie

Michael Knauer, Ausbildungsberater bei den Handwerkskammern, war überzeugt, dass die Chancen, sich in einem Handwerksberuf zu verwirklichen, noch nie so groß waren wie derzeit. "Durch den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel haben Bewerber heute so viele Auswahlmöglichkeiten wie nie zuvor - und bei über 130 Ausbildungsberufen im Handwerk sollte sich für jeden die passende Tätigkeit finden."

Auch Rektor Jürgen Bomertl sah das Sportabzeichen als wichtiges Element im Schulleben an: "Unsere Schüler machen in ihrer Freizeit immer weniger Sport - dieser ist aber wichtig, um an sich zu arbeiten und fit und gesund zu bleiben."

Außerdem förderten gerade Mannschaftssportarten gefragte Soft Skills wie Teamgeist, Kollegialität und soziale Empathie. "Unverzichtbare Eigenschaften für den späteren Berufs- und Lebensweg unserer Schüler", fand Bomertl.
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