Dreitägige Wanderung des Bayerischen Waldvereins
Ein bisschen Franken

Insgesamt 60 Kilometer zu Fuß hatten die 40 Teilnehmer nach drei Tagen zurückgelegt. Bild: hfz
Als Grenzgänger machten sich die Mitglieder des Amberger Bayerischer Waldvereins zu einer dreitägigen Wanderung auf. Sie führte entlang der Grenze zwischen den Regierungsbezirken Mittelfranken und Oberpfalz, 40 Teilnehmer hatten sich der Tour angeschlossen.

Gestartet wurde in Gnadenberg bei Neumarkt. An der überregional bekannten Klosterruine begrüßte Vorsitzender Manfred Witt die Wanderer und freute sich, dass dieser mehrtägige Ausflug nun schon zum 23. Mal angeboten werden konnte. Gleich zu Beginn ging es hinauf auf die Albhochflächen. Der erste Tag endete in Alfeld, das über Jahrhunderte hinweg geteilt war in einen Nürnberger und einen Pfälzer Teil.

Der zweite Tag brachte einige landschaftliche Höhepunkte, wie den Orchideenweg und die Burgruine Lichtenegg. Neutrasfelsen, der Noris- sowie Höhenglückssteig prägten den dritten Tag, der im Hirschbachtal ausklang. Nach über 60 Kilometer Wanderstrecke insgesamt zog Witt als Vorsitzender ein positives Resümee der Tour und bedankte sich bei dem Wanderführer Altoberbürgermeister Wolfgang Dandorfer.
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