Eichenforst schnuppert Weihnachtsluft

Klar, dass im Luftmuseum die Krippe aufblasbar ist.
Luftiger als im vergangenen Jahr ging es am ersten Adventssamstag im Eichenforstgäßchen zu. Das Luftmuseum hatte seinen beliebten "Weihnachtsluft-Markt" diesmal zum größten Teil im Außenbereich aufgebaut, was einen triftigen und einleuchtenden Grund hatte: Die aktuelle Ausstellung großer Kunstobjekte konnte nicht so einfach verlagert werden.

Kuscheliger war es sowohl den Kindlein in und vor der aufblasbaren Krippe, als auch den Gästen bei der Bewirtung. Denn das alles spielte sich in den Räumen des Museums ab. Bei behaglicher Atmosphäre strömten Appetit machende Düfte zum Beispiel von Suppen durch die Gänge. Außergewöhnliche Geschenkideen boten die Kunsthandwerkerinnen und -werker an ihren Ständen an. Sie alle waren bei dem ungemütlich nasskalten und windigen Wetter nur um ihre gute Laune zu beneiden.

Aus dem Lautsprecher drang Funkmusik und unterstrich den unkonventionellen, Etwas-anderen-Christkindlsmarkt-Charakter des Luftkunstortes Amberg.
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