Ein bisschen Gegenwehr: Kegler von FEB Amberg erwarten Übermannschaft aus Zerbst
Jede Menge Nationalspieler

Ein Leckerbissen wartet auf die Amberger Kegelfans am Samstag, 25. Oktober. Ab 12 Uhr gastiert auf den Bahnen am Schanzl mit Rot-Weiß Zerbst die Übermannschaft des Welt-Kegelsports schlechthin bei FEB Amberg. Die Anhaltiner stellen seit einem Jahrzehnt ohne Unterbrechung den deutschen Meister und fahren auch in schöner Regelmäßigkeit internationale Erfolge ein. Zuletzt gab es Grund zum Jubeln, als in Österreich erneut der Weltpokal nach Zerbst ging. Das Team um Kapitän Timo Hoffmann ist gespickt mit Ausnahmekeglern. Neben dem Ex-Amberger Mathias Weber stehen mit Torsten Reiser, Rückkehrer Marcus Gerdau, Axel Schondelmaier, Christian Helmerich, Thomas Schneider sowie den beiden für Mazedonien spielenden Slowenen Boris Benedik und Uros Stoklas ausnahmslos Nationalspieler in der Mannschaft. Kein Team weltweit ist sowohl in der Spitze als auch in der Breite derart stark besetzt. Keine Überraschung, dass auch in der laufenden Saison Zerbst vorne liegt.

Die Ausgangslage für die Hausherren ist somit freilich auch klar. Sich ernsthaft etwas Zählbares auszurechnen wäre vermessen. Doch ganz ohne Gegenwehr will sich das Team von Trainer Gerhard Sattich auch nicht in sein Schicksal ergeben. Wenn möglich, soll zumindest der ein oder andere Mannschaftspunkt in Amberg bleiben.

Im Vordergrund wird aber vor allem die eigene Leistung stehen. Mit der möchte man in Amberg am Ende wieder zufrieden sein können um selbstbewusst in die Partien nach der Allerheiligenpause gehen zu können. Gegen Zerbst stellt sich die Mannschaft von selbst auf, da der zuletzt formstarke Wolfgang Häckl beruflich verhindert sein wird.
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