Elektroabteilung des Beruflichen Schulzentrums sucht mit Partnern der dualen Ausbildung das ...
Netzwerken in lockerer Atmosphäre

Die Ausbilder in den jeweiligen Betrieben und die Lehrkräfte der Elektroabteilung des Beruflichen Schulzentrums tauschten sich bei ihrem Treffen, das alle zwei Jahre organisiert wird, aus. Bild: hfz
Zu einem informativen Treffen lädt die Elektroabteilung des Beruflichen Schulzentrums alle zwei Jahre die Partner der dualen Ausbildung ein. Rund 30 Vertreter aus mehr als 20 Unternehmen nahmen teil.

Unter anderem Ausbilder der Großunternehmen wie Siemens und Grammer, aber auch der kleineren Industriebetriebe wie Herding und Baumann-Automation. Studiendirektor Reinhold Schneeberger eröffnete als ständiger Vertreter des Schulleiters die Zusammenkunft und verwies auf das Qualitätsleitbild des Beruflichen Schulzentrums. Darin werde explizit die Zusammenarbeit mit den Betrieben beschrieben.

Die Elektroabteilung lebe dies mit Treffen wie diesen. Oberstudienrat Rainer Graf stellte diesen Fachbereich vor und zeigte die Zusammenhänge der zu unterrichtenden Lernfelder auf. Die Staatliche Technikerschule, in der die Kollegen der Elektroabteilung auch unterrichten, präsentierte Oberstudienrat Bernhard Mikuta. Besonders beeindruckt waren die Gäste von den neuen Räumen Cisco-, Microcontroller- und Bildverarbeitungs-Labor. Das mechatronische Zentrum besteht aus ein paar fachrichtungsorientierten Laborräumen, die seit diesem Schuljahr zur Verfügung stehen. Wichtigster Teil der Veranstaltung war aber das Gespräch der dualen Partner untereinander. In lockerer Atmosphäre konnten die Teilnehmer Absprachen treffen, Vorgänge erläutern und kleinere Problemfälle behandeln.

Alle waren sich einig, Treffen dieser Art tragen dazu bei, den Schülern eine möglichst gute Ausbildung zu gewährleisten.
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