Elias Grünwald mit TTSC Kümmersbruck kontra TB/ASV Regenstauf II
Wiedersehen mit Ex-Kollegen

(blg) Nach dem mühsamen 9:7-Heimsieg gegen den FC Eschenau kommt Tischtennis-Landesligist TTSC Kümmersbruck erneut in den Genuss eines Heimspieles. Matthias Hummel und Co. empfangen am Samstag, 29. November (19 Uhr), den Oberpfälzer Konkurrenten TB/ASV Regenstauf II.

Der hatte dem TTSC im Vorjahr den Titel in der Oberpfalzliga weggeschnappt. Schmerzlich haben die Gastgeber die 7:9-Niederlage in eigener Halle noch in Erinnerung. Eine Klasse höher und ein halbes Jahr später stehen die Kümmersbrucker, die in zwei Relegationsspielen den Landesligaaufstieg schafften, auf Rang drei. Der letztjährige Oberpfalzmeister befindet sich als Tabellenneunter auf einem Abstiegsplatz.

Nachdem die Regenstaufer vergangene Woche gegen Eschenau nur ein 8:8 erzielten, könnte das Treffen zwischen dem TTSC und dem TB Regenstauf II recht spannend werden. An Position eins und zwei kommt es zum Duell von vier Aktiven mit 1900 und mehr QTTR-Punkten. Matthias Hummel (1989 Punkte) und Markus Hummel (1901) messen sich mit den TB-Spielern Thomas Synkule (1948) und Dominik Milchert (1900).

Anstelle von Synkule könnte auch Florian Fischer (1910) zum Einsatz kommen. Milchert hat keine guten Erinnerungen an die letzte Begegnung, da er beide Einzel verlor.

Die letztjährige Nummer zwei des TB steht nun in Diensten der Kümmersbrucker: Elias Grünwald (1833 Punkte) geht mit gemischten Gefühlen ins Spiel gegen seine Ex-Kollegen, die ihn aus vielen gemeinsamen Trainingseinheiten gut kennen. Sie werden wohl Florian Fischer, Peter Ruland (1713 Punkte) oder Jörg Neuenhaus (1657 Punkte) heißen. Kann der Nachwuchsspieler an die Leistung von Eschenau anknüpfen, sind zwei Siege möglich.

Michael Hummel ist für einen Zähler in der Mitte immer gut. Im Schlusspaarkreuz stehen sich vier nahezu gleichwertige Gegner gegenüber. Ob nun die TTSC-Seite mit Markus Pleyer (1732 Punkte) und Simon Bauer (1635 Punkte) die Nase haben wird, oder ob die Regenstaufer mit Peter Nowak (1737 Punkte) und Andreas Steiner (1646 Punkte) vorne liegen werden, wird sich im Verlauf der Begegnung zeigen.
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