Erasmus-Gymnasiasten zum Start in Périgueux
So geht Schulanfang

Nicht nur herrliches Wetter erfreute die Jugendlichen aus dem Erasmus-Gymnasium zum Schulstart in Périgueux, sie gewannen auch viele Einblicke ins Alltagsleben in Frankreich. Bild: hfz
Koffer statt Schultasche, Gastgeschenk statt Matheheft - für 33 frischgebackene Neuntklässler des Erasmus-Gymnasiums begann das Schuljahr diesmal etwas anders als sonst. Sie machten sich auf den langen Weg zu ihren "corres" (Brieffreunden) nach Périgueux.

Und das bedeutete Schule fürs Leben: Zwei Wochen lang sollten sie bei französischen Familien wohnen, einen Einblick in das Nachbarland gewinnen - ein Unternehmen, das den Schülern neben sprachlicher auch soziale Kompetenz und Anpassungsfähigkeit abverlangte. Der in der mittlerweile 35-jährigen Geschichte des Schüleraustauschs ungewöhnliche Termin bescherte den Gymnasiasten mit ihren Begleitlehrern mit herrlichem Wetter den idealen Rahmen für ein vielseitiges Programm.

Es gab Einblicke in den französischen Familien- und Schulalltag, Streifzüge durch die Partnerstadt, Ausflüge ins Dordogne-Tal und nach Lascaux, an den Atlantik und nach Toulouse, ein beeindruckendes Projekt der französischen Kollegen zum Ersten Weltkrieg, und Paris.

Gar mancher dachte sich da: So geht Schulanfang, so geht Sommer, und so geht deutsch-französische Verständigung.
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