Erika Wakayama stellt bei "Kunst im Foyer" aus
Große Leichtigkeit

Erika Wakayama. Bild: hfz
Eine neue Spielzeit im Stadttheater bringt auch eine neue Ausstellung: Bei "Kunst im Foyer" präsentiert die Japanerin Erika Wakayama ihre Werke.

In einer Presse-Info dazu heißt es: "Die Malerin zeichnet mit Buntstiften auf Papier - eine Technik, bei der sowohl das Material als auch das Ergebnis große Leichtigkeit transportieren. Nicht selten zitieren ihre Bilder ihre asiatischen Wurzeln. Sie abstrahiert intuitiv Alltägliches als Auslöser für ihren Zeichenprozess. Eine zentrale Rolle spielen hierbei Farbempfindungen. Es sind flüchtige Farbimpressionen einerseits, andererseits die ,Musik' von Geräuschen. Die Zeichnungen entstehen durch das behutsame Auftragen und Wegradieren zahlreicher Schichten."

Erika Wakayama, 1981 in Nagano geboren, kam 2002 nach Deutschland. Sie studierte zunächst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Rolf-Gunter Dienst und weiter an der Kunstakademie Düsseldorf bei Professor Tal R, wo sie ihr Studium abschloss.

Vernissage ist am Donnerstag, 17. September, um 19.30 Uhr im oberen Foyer des Stadttheaters. Die Einführung übernimmt Künstlerkollege Sebastian Stumpf (Leipzig). Musikalische Gäste sind Toby Mayerl (Piano) und Markus "Mackl" Strobl (Saxofon). Die Ausstellung ist bis zum 15. Mai 2016 bei Veranstaltungen im Theater jeweils eine Stunde vor deren Beginn zugänglich.
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