Erster Fit-&-Dance-Tag kombiniert drei Konzepte
Spaß am Schwitzen

Navainita und Khadro Sgambato reisten extra aus der Schweiz an, um beim Fit-&-Dance-Tag ihr Programm "Fit & Funky" vorzustellen. Bilder: lev (2)
Regelmäßig kommen in der Fitnessbranche Trends auf; Core, Boot Camp, Body Jam, Zumba, Salsation oder Bokwa. Wer soll da den Überblick haben, geschweige denn entscheiden können, was das Richtige für den eigenen Körper ist? Am Samstag war im Musikomm genau diese Möglichkeit geboten - neue Trends kennenzulernen und auszuprobieren. Der Fit-&-Dance-Tag vereinte erstmals drei Konzepte.

"Es gibt schon so viele Zumba-Partys, jeder Verein macht es inzwischen", sagte Tom Scheimer, Organisator und Salsa-Lehrer. Das Anliegen der Organisatoren war, eine etwas andere Fitness-Party zu veranstalten. Die Begründer des Konzepts, Navainita und Khadro Sgambato, reisten aus der Schweiz an. Außer dem eigenen Programm präsentierten sie zudem Salsation. Scheimer selbst ist ein großer Fan von den Übungen, die Alejandro Angulo entwickelt hat. Salsation ist relativ neu. Hier gibt es keinen Fitnessteil, es wird mehr getanzt. Navainita Sgambato ließ wissen, dass die verwendete Musik nicht kommerziell sei: "Bei Zumba wird inzwischen sehr viel kommerzielle Musik verwendet; bei Salsation ist es noch richtiges südamerikanisches Latino."

Ein weiterer Unterschied ist, dass jeder die Musik frei interpretieren kann. Noch gibt es nur wenige Salsation-Instrukteure in Europa: Alejandro Angulo bietet bis jetzt keine Ausbildung an. "Ein Teil ist Krafttraining, wir gehen richtig auf den Boden und trainieren Bauch, Beine, Brust", erklärte Navaninita Sgambato. Es gibt auch eine Choreographie, die jedoch ein "bisschen schwerer als die von Zumba" ist, die aber langsam aufgebaut wird, so dass alle mitkommen.
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