FEB-Keglerinnen erwarten ESV Pirmasens
Ohne Druck

Die noch immer sieglosen Bundesliga-Keglerinnen von FEB Amberg haben nach der Schlappe gegen Victoria Bamberg gleich das nächste Heimspiel: Zu Gast auf den Bahnen am Schanzl ist am Sonntag, 8. Februar, um 13.30 Uhr der ESV Pirmasens.

Für die Ambergerinnen steht fünf Spieltage vor Saisonende der Abstieg in die 2. Bundesliga eigentlich bereits fest, da die Mannschaft bisher noch keinen Sieg für sich verbuchen konnte und somit alle verbliebenen Partien gewinnen müsste, um überhaupt noch an den Klassenerhalt heran schnuppern zu können.

Vor den FEB-Damen befindet sich momentan das punktgleiche Trio Mainz, Lorsch und Regensburg (jeweils 8:18 Zähler). Um an diese Mannschaften noch heranzukommen, müsste für die Ambergerinnen schon ein Wunder geschehen. In zu vielen knappen Spielen haben sie in dieser Saison die Möglichkeit nicht genutzt, wertvolle Punkte einzustreichen, so dass sie gegen Pirmasens nun ohne jeglichen Druck ins Rennen gehen können.

Die Gäste erwischten einen recht holprigen Start und brauchten einige Zeit, um sich zu stabilisieren. Zuletzt gelang es ihnen durch einen Heimsieg gegen Ingolstadt, den fünften Platz zu festigen. Am Sonntag würde ein Erfolg in Amberg helfen, die Mittelfeldposition weiter abzusichern und den Anschluss an die Mannschaften davor nicht ganz zu verlieren.

Die Ambergerinnen wollen aber trotzdem versuchen, es ihren Gegnerinnen so schwer wie möglich zu machen und eine ähnliche geschlossene Leistung wie im Spiel gegen Bamberg zu zeigen. Vielleicht gelingt es damit, die Gäste etwas aus dem Konzept zu bringen und ihnen die Punkte nicht kampflos zu überlassen. Mit Patricia Paukner, Anja Kowalczyk, Tanja Immer Andrea Paukner, Doris Schwaiger und Mirjam Pauser werden die FEB-Damen voraussichtlich wieder in gewohnter Besetzung auflaufen.
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