Firmung in St. Martin mit Weihbischof Pappenberger
Festmachen an Gott

Die freundschaftliche Verbindung mit Gott sei nun "firm", sprich fest, erklärte Weibischof Reinhard Pappenberger den Firmlingen. Bild: ads
(ads) 56 junge Christen aus der Stadtpfarrei St. Martin, der Stadtteilpfarrei St. Konrad Ammersricht und der Dr.-Johanna-Decker-Schule empfingen von Weihbischof Reinhard Pappenberger in der Basilika St. Martin das Sakrament der Firmung.

Der Firmspender betonte, dass die Firmlinge die bei ihrer Taufe eingegangene freundschaftliche Verbindung mit Gott nun "firm", sprich fest, gemacht würde. Stadtpfarrer Franz Meiler erläuterte, dass am Altar sieben Kerzen für die Gaben des Hl. Geistes entzündet worden seien, mit denen dieser nach dem Empfang der Firmung den nun mündigen Christen ein Leben lang beistehen würde: Die Gaben der Weisheit, des Rates, der Einsicht, Erkenntnis, Gottesfurcht, Frömmigkeit und der Stärke.

In seiner Predigt ging Weihbischof Pappenberger auf die tiefgründige Freundschaft mit Gott ein: "Wenn ich auch äußerlich alles zu haben scheine, so sehnt sich mein Herz doch nach etwas, was mich innerlich erfüllt. Das ist ein Leben in Freundschaft mit Gott, denn aus der Verbindung mit ihm leben wir Christen".

Jesu Versprechen an die Jünger "Ich bin euch immer nahe" werde laut Pappenberger für die Firmlinge nun Realität: "Firmung ist ein Festmachen eines Gläubigen in der Verbundenheit mit Gott". Der Firmtag fand in der nachmittäglichen Andacht am Mariahilfberg seinen Ausklang.
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