Formale Eleganz

Der Turm der Winde in Athen gehört zu den eigenwilligsten Architekturschöpfungen der griechischen Antike. Der oktogonale Marmorbau besticht durch formale Eleganz wie auch durch konstruktive Details. Seinen Namen verdankt er einem reliefierten Fries mit Allegorien von acht Winden, die den Bau bekrönen. Außen sind unter jedem der Winde Sonnenuhren angebracht. Zu "Der Turm der Winde in Athen" zeigt Hermann J. Kienast aus München, ehemals stellvertretender Direktor des deutschen archäologischen Instituts in Athen und Leiter der Ausgrabungen auf Samos, Fotos und Zeichnungen. Die Ausstellung im Luftmuseum ist von Samstag, 1. August, bis Sonntag, 25. Oktober, zu sehen.
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