Gipfel in Forchheim

Der FC Amberg spielt auswärts nicht nur einen gefälligen sondern auch erfolgreichen Fußball. Anders im eigenen Stadion am Schanzl: Nur ein Sieg steht zu Buche. Jetzt kommt mit dem SC Eltersdorf ein unangenehmer Gegner.

Im Mittelpunkt des 14. Spieltages der Bayernliga Nord steht das Gipfeltreffen zwischen Tabellenführer SpVgg Jahn Forchheim und Verfolger SpVgg SV Weiden. In beiden Lagern sind die Ziele klar abgesteckt. Für die Hausherren geht es vorrangig darum, einen lästigen Verfolger abzuschütteln und nebenbei die seit sechs Runden andauernde Erfolgsserie mit vier Siegen und zwei Remis fortzusetzen. Die Gäste wollen dem Spitzenreiter auf den Fersen bleiben. Im Vorjahr endete die Begegnung 1:1.

Im Schatten der Spitzenbegegnung stehen die anderen drei Oberpfälzer Klubs vor richtungsweisenden Partien. Nur mit einem Sieg über den SC Eltersdorf hält der FC Amberg Kontakt zur Spitze. Doch die Truppe von Trainer Timo Rost legt eine unerklärliche Heimschwäche an den Tag. Nur je ein Sieg und Remis aber drei Niederlagen entsprechen nicht den FCA-Ansprüchen.

Im Gegenzug weiß sich der Sportclub auch auf des Gegners Platz zu behaupten: Drei Siege bei ebenso vielen Einbußen sollten Warnung genug sein.

Mit zwei Dreiern in Folge pirschte sich der SSV Jahn Regensburg II in die Führungsgruppe. Natürlich will man dort bleiben.

Voraussetzung ist ein Dreier beim Würzburger FV. Leichter gesagt, als getan. Die Unterfranken sind auf heimischen Gelände an einem guten Tag für jeden Gegner gefährlich.

Trotz des Trainerwechsels wachsen bei der DJK Ammerthal die Bäume nicht in den Himmel. Vor allem die letzte 1:2-Heimniederlage gegen den Mitkonkurrenten VfL Frohnlach schmerzt enorm. Nun wartet mit dem FSV Erlangen-Bruck ein schwer zu spielender Gegner. Dieser knöpfte nacheinander den Spitzenteams Forchheim und Weiden jeweils einen Zähler ab.
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