Hauswirtschafterinnen tischen opulent auf
Es ist angerichtet

Festlich eingedeckt waren die Tische bei der Weihnachtsfeier des Studiengangs Hauswirtschaft der Landwirtschaftsschule, als Landwirtschaftsdirektor Willibald Götz (stehend) die Tafel eröffnete. Bild: gf
Schweinefilet in Blätterteig auf Rahmsauce mit Fächerkartoffeln und gebratenem Gemüse - mit diesem Hauptgang gaben die Studierenden im Fach Hauswirtschaft an der Landwirtschaftsschule einen kleinen, aber genussreichen Einblick, was einer Hauswirtschafterin abgefordert werden kann. Der einsemestrige Studiengang mit gut 660 Unterrichtsstunden verteilt auf gut 18 Monate.

Diese berufliche Qualifizierung kann auch in Teilzeit absolviert werden, so bei Bedarf Beruf und Familie nicht zu Kurz kommen müssen. Zulassungsvoraussetzungen sind ein Berufsschulabschluss, gleichwertiger Bildungsgang sowie oder eine abgeschlossene Ausbildung außerhalb der Hauswirtschaft. Der Studiengang vermittelt praktische Fähigkeiten und ein breites Fachwissen in den Bereichen Hauswirtschaft sowie Familien- und Haushaltsmanagement und eröffnet zahlreiche berufliche Tätigkeitsfelder.

18 Studierende gibt es derzeit und bei der Weihnachtsfeier in der Aula der Landwirtschaftsschule waren sie samt und sonders gefordert. Landwirtschaftdirektor Willibald Götz unterstrich als Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, dass die Studierenden zwar bereits alle Hausfrauen im herkömmlichen Sinne seien, nun den Weg zur Professionalität beim Kochen, Backen und Hauswirtschaften eingeschlagen hätten. Einen eindruckvolleren Beweis als dieses Menü hätten sie dafür kaum liefern können.
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