Heinz Grobmeier und Fredy Granzer im Luftmuseum
Da geht's voll ab

Das Duo Heinz Grobmeier (links) und Fredy Granzer sorgt für ordentlich Dampf. Bild: hfz
25 Jahre gemeinsame Arbeit prägt das Duo Heinz Grobmeier (Sopransaxophon, Klarinette, Okarina, Ethno-Instrumente, Schlappophon) und Fredy Granzer (Akkordeon). In dieser Zeit entwickelte sich ein einzigartiges Zusammenspiel beider Musiker. Dies zeigt sich unter anderem im blinden Verständnis für die Ideen des anderen, insbesondere beim Improvisieren. Am Freitag 6. März, um 19.30 Uhr, sind die beiden zu Gast im Musikomm. Der Eintritt kostet zwölf Euro, zehn Euro für Schüler/Studenten/Vereinsmitglieder und im Vorverkauf an der Museumskasse.

Schwebende französische Musettemusik, mitreißende balkaneske Polkas, vertrackte und auf ungerader Metrik basierende osteuropäische Melodien, jazzige Balladen, Stücke von Astor Piazzola und Peter Tschaikowski, spritzige Zirkusmusik, europäische und außereuropäische Volksmusik und Eigenkompositionen. Das ist die Vielfalt von Grobmeier und Granzer.

Fredy Granzer (lebt in Etterzhausen) spielt als Akkordeonvirtuose und Violinist in unterschiedlichen Ensembles und ist regelmäßig als Gastmusiker am Stadttheater Regensburg und am Theater in Landshut engagiert. Heinz Grobmeier (lebt in Hemau) ist ebenfalls Mitglied in vielen Ensembles und gestaltet als Multi-Instrumentalist verschiedene Musikkonzepte im In- und Ausland. Aus seiner Feder stammen Theatermusiken für das Stadttheater in Regensburg, die Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel und das Residenztheater in München. Er konzertierte in Frankreich, Schottland, Spanien, Österreich, Schweiz, Marokko, Burkina Faso und spielte in Prag (Tschechien), Budapest (Ungarn) und Accra (Ghana).
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