Herbert Schuchs vorletztes Konzert aus Zyklus im Theater
Janácek ganz vituos

Pianist Herbert Schuch schließt mit Leos Janáceks Werkreihe "Auf verwachsenem Pfade" ab. Am Sonntag, 30. November, um 17 Uhr bietet sich im Stadttheater zum letzten Mal die Gelegenheit, Klavierstücke des tschechischen Komponisten in Verbindung mit einer Auswahl aus dem Oeuvre Schuberts zu hören. Bild: hfz
Im vorletzten Konzert seines Klavierzyklus' mit Werken von Schubert und Janácek schließt Pianist Herbert Schuch mit Leos Janáceks Werkreihe "Auf verwachsenem Pfade" ab. Am Sonntag, 30. November, um 17 Uhr bietet sich im Stadttheater somit zum letzten Mal die Gelegenheit, Klavierstücke des tschechischen Komponisten in Verbindung mit einer Auswahl aus dem Oeuvre Schuberts zu hören.

Internationale Preise

Bereits in den vergangenen vier Konzerten hat der Klaviervirtuose Publikum und Presse mit seiner außergewöhnlichen Programmzusammenstellung begeistert und beeindruckte besonders mit raffinierten Verschmelzungen der Werke der beiden Komponisten. Mit seinen dramaturgisch durchdachten Auftritten und CD-Aufnahmen hat sich Herbert Schuch als einer der interessantesten Musiker seiner Generation einen Namen gemacht.

2013 erhielt er den Echo-Klassik-Preis für seine Aufnahme des Klavierkonzerts von Viktor Ullmann sowie Beethovens Konzert Nr. 3 gemeinsam mit dem WDR-Sinfonieorchester unter Leitung von Olari Elts. Schon 2012 war Schuch für seine Quintette für Klavier und Bläser von Mozart und Beethoven mit einem "Echo-Klassik" in der Kategorie "Kammermusikeinspielung des Jahres" ausgezeichnet worden. Seine Schubert-Janácek-CD erhielt vom "BBC Music Magazin" fünf Sterne.

Den Grundstein für seinen Erfolg legte er, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe in Folge gewann: den Casagrande, den London International Piano Competition und den Internationalen Beethovenwettbewerb Wien. Seither spielt er in allen wichtigen Musikzentren und bei den bedeutenden Festivals. Seine Studien absolvierte Herbert Schuch zunächst bei Kurt Hantsch und später bei Professor Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum. In jüngster Zeit erfährt er in besonderer Weise Prägung in der Begegnung und Arbeit mit Schubert-Ikone Alfred Brendel.

Jetzt Karten sichern

Das letzte Konzert der Reihe "Vollendung und Abschied" ist am Sonntag, 11. Januar, zu hören. Karten für die Veranstaltungen sind bei der Tourist-Information am Hallplatz 2 (Tel. 10 233), per Mail unter tourismus@amberg.de, im Internet unter www.stadttheater-amberg.de oder an der Abendkasse erhältlich.
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