Heute beginnt der Vorverkauf für 35. Amberger Adventssingen im Stadttheater
"Af Weihnachtn zou"

Besinnliche Geschichten aus der Oberpfalz trägt Reinhold Escherl zwischen den Musikbeiträgen als Erzähler vor. Archivbild: Huber
Als Kontrast zur Hektik in der Vorweihnachtszeit gilt seit Jahren das Adventssingen mit seinen stimmungsvollen Tönen, Mundartgesang, Stubenmusik und einem kleinen Krippenspiel. Dieses Jahr beginnt es am Sonntag, 13. Dezember, um 16 Uhr und um 19.30 Uhr im Stadttheater. Der Vorverkauf für "Af Weihnachtn zou" startet heute.

Reinhold Escherl, bekannt von der Freudenberger Bauernbühne, übernimmt die Rolle des Erzählers. Das Krippenspiel wird von den Hirtenkindern der Freudenberger Bauernbühne aufgeführt. Zum festen Stamm des Adventssingens gehören auch die Weisenbläser "d' Blechhaufn", die aus dem Musikzug Hirschau und den Hahnbacher Marktbläsern stammen und heuer zum dritten Mal zu Gast sind. Inzwischen ist die Gruppe auf sechs leidenschaftliche Blechbläser angewachsen: Sophia Hofmann (Trompete), Jürgen Enderer (Trompete), Matthias Fenk (Horn), Andrea Hofmann (Horn), Christian Daubenmerkl (Posaune) und Michael Meindl (Tuba).

Heuer zum zweiten Mal dabei ist der gemischte Chor Hahnbach unter der Leitung von Andreas Hubmann, der den A-Cappella-Chor 1980 gründete. Mit den Lintacher Sängern bereichert ein weiteres Gesangsensemble das Programm. Die fünf Sänger feiern heuer ihr 25-jähriges Jubiläum. Geleitet wird die Gruppe von Otto Maier. Dem Mundartgesang hat sich auch das Neualbenreuther Zwio verschrieben. Der Zwiegesang mit Monika Kunz und Franz Danhauser wurde mit dem Volksmusikpreis "Zwieseler Fink" ausgezeichnet. Stubenmusik pflegt die Woideck-Musi. Die Brüder Mathias und Markus Gröller aus Arnbruck sowie Hedwig und Florian Beer aus Rötz kommen aus dem Bayerischen Wald. Mit dem Raffele und der Maultrommel haben sie seltene Instrumente dabei.

Besinnliche Töne schlagen 16 Schüler aus dem Orchester des Max-Reger-Gymnasiums an. Unter der Leitung von Maria Anna Feldmeier-Zeidler spielen die Streicher, Flöten und Klarinetten in einer für die Zeit der Klassik üblichen Orchesterbesetzung. Der Eintritt kostet sieben Euro. Tickets bei der Tourist-Info, 10-233.
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