Hilfe von den Experten: Telefonsprechstunde heute von 17 bis 19 Uhr
"Depression und Beruf"

Wenn Menschen alles zu viel wird, hat das meist auch Auswirkungen auf den Job. Depressionen führen zu immer häufigeren Ausfallzeiten und Berufsunfähigkeiten. Daher beschäftigt sich das Sozialpsychiatrische Zentrum Amberg in Kooperation mit dem Medienhaus "Der neue Tag" heute von 17 bis 19 Uhr im Rahmen einer Telefonsprechstunde mit dem Thema.

Bis zum Jahr 2020 werden Depressionen oder affektive Störungen laut Weltgesundheitsorganisation WHO weltweit die zweithäufigste Volkskrankheit sein. Im Beruf kommt oft eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit der erkrankten Mitarbeiter zum Tragen, die nicht selten hohe Fehlerquoten und vermindertes Durchhaltevermögen zufolge hat.

Bedingt sind die Schwierigkeiten durch die zahlreichen körperlichen und psychischen Beschwerden einer Depression, wie Schlafstörungen, Schmerzen, Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche. Verstärkt werden sie oft durch das mangelnde Verständnis der Arbeitgeber und Arbeitskollegen aber auch durch ungünstige Arbeitsbedingungen.

Im Rahmen der Telefonsprechstunde von 17 bis 19 Uhr beraten die Mitarbeiter des Integrationsfachdienstes bei Fragen zum Umgang mit einer depressiven Erkrankung im Arbeitsumfeld und informieren über Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen. Ansprechpartner sind:

Martin Golinski, Dipl.-Sozialpäd. (FH), Integrationsfachdienst Oberpfalz, Arbeitsvermittlung. Er ist erreichbar unter der Telefonnummer (09621) 306-212.

Katharina Mainka, Dipl.-Sozialpäd. (FH), Integrationsfachdienst Oberpfalz, Berufssicherung im Sozialpsychiatrischen Zentrum AmbergSie ist erreichbar unter der Telefonnummer (09621) 306-210.
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