Hintergrund

Mit Informationsmaterial rund um den "Einbruchschutz" ausgestattet waren die 23 Bereitschaftspolizisten über mehrere Stunden unterwegs. Dabei gaben sie wichtige Verhaltenstipps und klärten auf, welche technischen Alternativen es gibt, sein Zuhause sicherer zu machen. Gerade bei der technischen Prävention fehlte auch nie der Hinweis, dass die Möglichkeit besteht, sich mit dem Fachberater bei der Kriminalpolizeiinspektion in Verbindung zu setzen, um einen individuellen Beratungstermin zu vereinbaren.

Dies werde mit Sicherheit nicht die letzte derartige Präventionsaktion gewesen sein, teilte die Inspektion nach Abschluss mit. Denn es sei immer besser, alle Anstrengungen zu unternehmen, dass eine Straftat nicht verübt werde, als im Nachhinein eine solche aufnehmen zu müssen.

Weitere Informationen im Internet unter: www.k-einbruch.de oder direkt bei der Polizei.
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