Hintergrund

Beim Thema Kreuzwege fallen Stadtheimatpflegerin Beate Wolters in Amberg viele Beispiele ein - darunter auch einer, das inzwischen nicht mehr existiert. Einst führte er hinauf nach St. Sebastian. Komplett erhalten ist der auf dem Mariahilfberg. Und natürlich gibt es noch die Kreuzwege in den Kirchen - damit man Christi Leidensweg auch bei schlechtem Wetter folgen konnte.

Neben dem von Dreifaltigkeit sei ein besonders schönes Beispiel dafür auch St. Martin: Hier seien die einzelnen Stationen in Blau-Silber gestaltet. Das wirke sehr edel und sehe aus wie Metall, sei tatsächlich aber farbig gefasstes Lindenholz. (eik)
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