Hintergrund

In Form von Teilbetriebsübergängen hätte der Wechsel der rund 40 Klinikumskräfte in die Dienstleistungs-GmbH geschehen können, so ein zuletzt geäußerter Gedanke. Wobei der Vorstand laut Verdi betonte, dass damit eine Besitzstandswahrung verbunden gewesen wäre, die Betroffenen gar die betriebliche Altersversorgung weiterbezahlt bekommen und im Falle einer Kündigung eine Rückkehrgarantie ins Klinikum erhalten hätten. Dennoch hätten sie nach Verdi andere Verschlechterungen ohne tariflichen Schutz hinnehmen müssen und nach einem Jahr wären Änderungskündigungen möglich gewesen. (ath)
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