Hintergrund

Wer am Waldfriedhof Hilfe braucht, hat schon jetzt die Möglichkeit, eine Telefonnummer anzurufen und mit einem städtischen Mitarbeiter einen Termin zur Unterstützung zu vereinbaren. Auch wenn das kurzfristig machbar ist, wären viele ältere Leute laut Heidrun Riß gerne selbstständig und nicht auf diesen Dienst angewiesen. Sie wollten nämlich bei häufigen Friedhofsbesuchen oder wenn sie aus Gesundheitsgründen Termine verschieben müssten, nicht "lästig" fallen. Generell gingen Ältere gern ans Grab verstorbener Angehöriger, um dort Zeit zu verbringen, und würden das spontan und nach Gefühlslage entscheiden wollen und nicht nach einem vorher fixierten Zeitplan. (ath)
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