Holprig durch die Stadt: auf Kopfsteinpflaster

Frauen seien ein ganzes Leben lang flott unterwegs: mit Rädern, mit Kinderwägen, später mit den Eltern oder selbst mit altersgerechten Mobilen. "Seit gut einem Jahr fahre ich viele Wege in der Stadt mit meinem Fahrrad. Das Gehopple habe ich satt", klagte Michaela Frauendorfer.

Das alte Kopfsteinpflaster sei eine Zumutung. Die Fugen zwischen den Steinen seien teilweise so groß - dünne Räder blieben stecken. Barrierefreiheit ohne Bordstein sollte selbstverständlich sein, Kopfsteinpflaster mit verfestigten Fugen wäre für alle eine Erleichterung. Mit Rollstuhl und Rollator sei es eine Kraftanstrengung, über die Bordsteinkanten zu fahren.

Frauendorfer berichtete noch von Beschwerden, dass man sich den Weg zur Zugbrücke an der Stadtbrille umsonst mache, weil sie hochgezogen ist. " Hier hat das Bauamt bestimmt eine Lösung zur Abhilfe parat", hofft die Stadträtin.
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