Hospizverein unterstützt Kinderpalliativ-Team
5000 Euro gespendet

Hospizvereins-Vorsitzende Irmgard Huber, Dr. Andreas Fiedler (Mitte), Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche von St. Marien, und Hubert Graf, kaufmännischer Direktor des Klinikums, mit dem mobilen Ultraschallgerät, das für das Kinderpalliativ-Team angeschafft wurde. Bild: hfz
Das Kinderpalliativ-Team Ostbayern am Klinikum St. Marien darf sich über eine großzügige Spende von 5000 Euro freuen. Diese Summe hatte der Hospizverein gespendet. Dr. Andreas Fiedler, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche am Klinikum und Mitglied des Kinderpalliativ-Teams, bedankte sich dafür bei der Vorsitzender Irmgard Huber.

"Diese Spende hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir ein mobiles Ultraschallgerät für den Einsatz in den Familien anschaffen können", erklärte Fiedler. Das Geld stammte laut einer Pressemitteilung vom Verein "Hilfe für krebskranke Kinder" in Bielefeld. Dieser hatte dem Amberger Hospizverein die 5000 Euro gegeben.

"Wir sollten das Geld für die Kinderhospizarbeit verwenden", informierte Huber. Schnell war klar, wer die Summe bekommen sollte. "Da wir sehr eng und intensiv mit dem Kinderpalliativteam Ostbayern zusammenarbeiten, haben wir uns dazu entschlossen, das Team durch diese Spende zu unterstützen."
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