Im Stadtgebiet gibt es 38 Spielplätze, auf dreien von ihnen sah TÜV-Experte
Spielerisch zur neuen Dorfmitte

Zwischen der Bebauung und dem Spielplatz verläuft in Raigering die Hochwasser-Flutmulde. Wie dieser Bereich für Kinder noch attraktiver werden kann, besprachen bei einem Ortstermin unter anderem Spielplatzpate Michael Scharl, Kindergartenleiterin Reinhilde Denninger, Bernhard Frank vom Sachgebiet Grün des Baureferats, CSU-Ortsvorsitzender Daniel Müller und Stadträtin Gabi Donhauser (von links). Bild: hfz
Franz Danner im Herbst Handlungsbedarf. Der Test hatte auch in Raigering Folgen. Der oberhalb des alten Sandplatzes gelegene Kindertreff befindet sich viel zu nah an der Hochwasser-Flutmulde.

(tk) "Wir müssen einen ein Meter hohen Zaun bauen, damit nichts passiert", hatte Bernhard Frank vom Baureferat damals angekündigt und deutlich gemacht, die Anweisung des Sicherheitsexperten so schnell wie möglich umzusetzen. Das ist längst geschehen. Nun traf sich der CSU-Ortsverband und stellte laut seines Vorsitzenden Daniel Müller fest: "Die Hochwasserschutzmaßnahmen sind weit vorangeschritten. Raigerings Mitte bekommt dadurch ein neues Gesicht." Dabei spiele auch das erweiterte Spielplatzareal eine zentrale Rolle.

Müllers Einladung waren neben Bernhard Frank auch Spielplatzpate Michael Scharl, die Stadträte Gabriele Donhauser (CSU) und Volker Binner (SPD), Kindergartenleiterin Reinhilde Denninger sowie Toni Binner und Susanne Graf als Vertreter des Elternbeirates gefolgt. Sie alle besprachen die Neugestaltung des Areals. Priorität habe die Anschaffung neuer Geräte. Laut Bernhard Frank spricht nichts gegen dieses Vorhaben, sofern alle rechtlichen Vorgaben erfüllt werden. Das in Ansätzen skizzierte Konzept sieht eine altersgerechte Unterteilung der Spielanlage vor. Für die kleineren Kinder soll es eine Rutsche, ein Klettergerüst und Schaukeln geben, die etwas älteren sollen sich auf dem direkt anschließenden Bolzplatz austoben können.

Daniel Müller: "Letzteres erscheint sinnvoll, da der Pandurenpark des SV Raigering für Freizeitkicker nicht zugänglich ist." Bei der thematischen Gestaltung sollen die Eltern mitreden dürfen. Demnächst soll es dazu im Kindergarten Gespräche geben.

Zur Auswahl stehen laut Müller drei Gestaltungsmöglichkeiten. So sei es vorstellbar, den Begriff "Panduren" mit Klettergerüst, Rutschbahn und Pferdekutsche aufzugreifen.
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