In Gesellschaft etwas bewirken

Die Vorsitzenden der KAB Hl. Dreifaltigkeit Manfred Baldauf (Zweiter von links) und Christa Renners (rechts) ehrten (ab Dritte von links) Ottilie und Alois Schuster für 50 Jahre und Heinz Donhauser für 25 Jahre Treue zur KAB. Die stellvertretende Diözesanvorsitzende Hermine Knauer (links) gratulierte.

Ein engagierter Vorstand, der mit einem anspruchsvollen und attraktiven Programm aufwartet, sowie aktive Mitglieder prägten das Bild bei der Hauptversammlung der KAB Hl. Dreifaltigkeit. Neben Nachwahlen stand auch die Ehrung langjähriger Mitglieder im Mittelpunkt.

(ads) Den Jahresrückblick gestaltete Vorsitzende Christa Renners wieder in gewohnt unterhaltsamer Gedichtform. Mit Kreuzwegandacht, Nachtwache am Gründonnerstag, Emmausgang zum Bienenhof in Aschach, Vorabendmesse zum Tag der Arbeit in der Bergkirche und Maiandacht im "kleinen Kircherl", Vorträge von Studiendirektor Stefan Hirblinger zum Thema "Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde" sowie von Kaplan Thomas Kohlhepp zum Thema "Bitte wenden: mit dem Täufer Johannes auf Wegsuche" standen bei der KAB religiöse und kirchliche Terminen an.

Während das Schmücken des Fronleichnamaltares wieder einen guten Arbeitseinsatz gefordert hat, haben die KABler beispielsweise bei der Maiwanderung nach Ursensollen, dem bunten Abend "Oberpfälzer Liedgut - gestern und heute" mit Richard Lengfelder, der Adventsfeier und der Waldweihnacht die Geselligkeit auf schöne und unterhaltsame Weise gepflegt. Mit dem Vortrag zum Thema "Burnout - Das neue Volksleiden einer modernen Gesellschaft" mit dem Neurologen Dr. Martin Klupp kam ein relevantes Thema ins Jahresprogramm.

Einwandfreie Kasse

Bestens angenommen wurden laut Christa Renners der Besuch des Bibelgartens in Köfering, die Fahrt zum Kloster Speinshart und der Besuch der Druckerei Seidel in Sulzbach-Rosenberg. Der anschließende Kassenbericht von Schatzmeister Michael Lippert fiel positiv aus.

Anerkennung und Dank

Präses Pfarrer Ludwig Gradl zollte der KAB für ihr Wirken mit ihren Vorträgen und Ausflügen über die Pfarrei- und Stadtgrenzen hinaus Anerkennung. Sein Dank galt dem Verband auch für die tatkräftige Unterstützung der Pfarrei. Der Geistliche sagte: "Auf die KAB ist Verlass, denn diese will in der Kirche und in der Gesellschaft etwas bewirken sowie den Glauben leben, und gerade dadurch wird sie zum Vorbild in der Pfarrei und in der Gesellschaft." Stellvertretende Diözesanvorsitzende Hermine Knauer wertete den Jahresbericht als Hinweis auf ein sehr erfolgreiches Jahr der KAB. Der Vorstand habe sich wacker geschlagen und nicht nur ein anspruchsvolles Programm auf die Beine gestellt, sondern Präsenz in der Pfarrei und Engagement in der Gesellschaft gezeigt.

Knauer sprach dem engagierten Vorstand sowie den aktiven Mitgliedern ihre Gratulation für das erfolgreiche Miteinander aus. Das Bockbierfest beschloss die Versammlung in geselliger Runde.
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